Seit nunmehr elf Jahren nutze ich die die Dienste von web.de im Rahmen einer Clubmitgliedschaft. Als web.de noch ein eigenständiges Unternehmen war, wurden mit der Clubmitgliedschaft Dienste angeboten, die damals noch nicht selbstverständlich waren: so z.B. ein Onlinespeicher, ein leicht zu bedienendes Online-Fotobuch, verschiedene Mail-Domains und diverse andere nette Spielereien, die ich aber nicht alle ausprobiert habe.

...weiterlesen "Meine Tage bei web.de sind gezählt"

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(Wer noch mehr Komfort beim Chatten braucht, sollte einen Blick auf Pidgin werfen.)

Viele Webseiten bieten einen Chat an, so z.B. Google, Facebook, Yahoo, Web.de und GMX. Dem Anwender wird dabei jeweils ein eigenes Chatprogramm angeboten, mit dem man sich dann mit seinen Freunden unterhalten kann. Dazu kommen die vielleicht schon auf dem Rechner installierten Programme für ICQ, MSN und für die, die es noch kennen: IRC. Wenn man die alle benutzt, endet das in einer Flut von Chatprogrammen, die alle unterschiedlich zu konfigurieren und zu bedienen sind. Gleichzeitig muss man sich selber um die Aktualisierung von mehreren Programmen kümmern, um nicht eventuellen Sicherheitslücken ausgeliefert zu sein. ...weiterlesen "Chatprogramm für alle Fälle"

Heutzutage chattet man schon mehr als zu telefonieren. Leider findet man aber nicht alle Freunde im gleichen Chat. Ein paar sind bei Facebook, andere bei ICQ, MSN, Google-Talk usw. Außer den direkten Webseitenchats (z.B. Facebook) möchte jeder Anbieter gern ein eigenes Programm für "seinen" Chat installieren. Für Windows-Benutzer ist meistens der Messenger vorinstalliert, der auch noch mit Werbung daherkommt. Über das überall blinkernde Programm von ICQ möchte ich gar keinen Kommentar abgeben...

...weiterlesen "Pidgin – ein universelles IM-Programm"

Vor kurzem habe ich beschrieben, wie man kostengünstig seine erworbenen Musikstücke online sichert. Im folgenden möchte ich aufzeigen, wie man den Onlinespeicher von web.de, genannt SmartDrive und den Onlinespeicher von T-Home, genannt Mediencenter in das Linux-Dateisystem einhängt. Der Onlinespeicher ist anschließend über einen Verzeichnispfad zugänglich, in den ganz normal Dateien z.B. kopiert werden können.

Beide genannten Onlinespeicher haben eins gemeinsam: sie sind über das Protokoll WebDAV ansprechbar. Für WebDAV existiert für Linux ein Packet, mit dem sich WebDAV-Server ins Dateisystem einbinden lassen. ...weiterlesen "Onlinespeicher ins Linux-Dateisystem einbinden"