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In den Standardeinstellungen ist es normalen Benutzern nicht erlaubt, SMB-Shares unter Ubuntu einzuhängen. Eine Angabe von user in der /etc/fstab reicht nicht aus.

Die Programme mount.cifs und umount.cifs müssen als Erstes das SUID-Bit gesetzt bekommen.

Wie empfohlen werden dann die Anmeldedaten in einer extra Datei gespeichert, z.B. in /etc/cifs_credentials die folgenden Aufbau hat:

Diese Datei sollte mit entsprechenden Rechten gegen Lesen durch jedermann gesichert werden. Nur die Benutzer, die nachher die Shares mounten sollen, müssen diese Datei lesen können. Es empfielt sich also, eine extra Gruppe für diese Benutzer anzulegen und der Gruppe Leserechte auf diese Datei zu geben.

Anschliessend könnte ein Eintrag in der /etc/fstab folgendermaßen aussehen:

Zu beachten ist außerdem, dass die User zum Mounten Schreibrechte auf den Einhängepunkt (hier im Beispiel /mnt/server/freigabe) benötigen, ansonsten wird ein mount-Versuch mit der Fehlermeldung

verweigert.

Manchmal werden die Apache access.logs von meinem Provider nicht immer in der richtigen Reihenfolge geliefert. Nach dem Zusammenkopieren stellte ich fest, dass das Datum nicht immer in der richtigen Reihenfolge war. Dies ist aber Vorraussetzung, um die Logfiles mit Awstats weiter zu bearbeiten. Wie aber nun sortieren? GNU-sort hat da ein paar interessante Features, mit dem verschiedene Keys ausgewählt werden können. Der Sort-Befehl, um ein Apache access.log nach Datum und Uhrzeit zu sortieren sieht dann so aus:

Als Feldtrenner wird mit -t' ' ein Leerzeichen festgelegt. Mit -k 4... wird das vierte Feld in der Zeile angesprochen und mit der nachfolgenden Auswahl der Stellen im Feld 4 nach Jahr, Monat, Tag, Stunde, Minute und Sekunde sortiert.

Um eine PECL-Erweiterung unter Ubuntu zu installieren, kann aus den Quellen ein Paket gebaut werden, welches dann komfortabel über die Paketverwaltung installiert werden kann. Am Beispiel der PECL-Erweiterung uploadprogress ist das Vorgehen folgendermaßen:

Der nachfolgende Schritt gibt evtl. fehlende Abhängigkeiten aus, die noch installiert werden müssen

Jetzt ist das Paket gebaut und der Name wird in einer Zeile ähnlich der folgenden ausgegeben.

Danach kann das Paket ganz normal mit der Paketverwaltung installiert werden.