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Lange Zeit war ich Nutzer des Google Readers um meine tägliche Kost an News anständig präsentiert zu bekommen. Immer gestört hat mich jedoch an diesem Angebot die Klickverfolgung (Google weiss, welche Artikel ich lese) und ebenso die eingeschränkte Suchfunktion. Nach langer Suche und dem Weg über die Dynamischen Lesezeichen in Firefox oder den Blog und News-Feeds Konten in Thunderbird bin ich auf RSSOwl gestossen.

RSSOwl bietet alles, was ein anständiger Newsreader zu bieten haben sollte. Die bestehenden Newsfeeds können vom Google-Reader übernommen werden. Es können selbst Filter erstellt werden, um z.B. über News mit Bezug auf ein Thema oder eine Region informiert zu werden. News können archiviert werden und überdauern so die Kurzlebigkeit des Netzes. Seit der neuesten Version (2.1.2) ist RSSOwl auch mit einer deutschen Oberfläche erhältlich. Eine Suche hilft dabei, Newsfeeds zu weiteren interessanten Themen zu finden.

Voraussetzung für RSSOwl ist ein installiertes Java, was aber auf den meisten Rechnern heutzutage sicher schon installiert ist.

Heutzutage chattet man schon mehr als zu telefonieren. Leider findet man aber nicht alle Freunde im gleichen Chat. Ein paar sind bei Facebook, andere bei ICQ, MSN, Google-Talk usw. Außer den direkten Webseitenchats (z.B. Facebook) möchte jeder Anbieter gern ein eigenes Programm für "seinen" Chat installieren. Für Windows-Benutzer ist meistens der Messenger vorinstalliert, der auch noch mit Werbung daherkommt. Über das überall blinkernde Programm von ICQ möchte ich gar keinen Kommentar abgeben...

...weiterlesen "Pidgin – ein universelles IM-Programm"

Standardmäßig wird die Ubuntu-GUI mit Knöpfen auf der linken Seite des Fenstertitels ausgeliefert. Das mag für die Mac-Benutzer zwar ziemlich einfach sein, verwirrt aber so manchen Windows-User. Diese Anordnung kann jedoch (im Gegensatz zu Windows sic ;) leicht umgestellt werden:

  1. Alt+F2 drücken
  2. gconf-editor eingeben und Enter drücken
  3. zum Pfad Apps/Metacity/General navigieren und dann auf der rechten Seite den Eintrag button_layout öffnen
  4. für Buttons auf der linken Seite close,minimize,maximize: und für Buttons auf der rechten Seite :minimize,maximize,close eintragen (den Doppelpunkt nicht vergessen)
  5. OK klicken, fertig

In Piotr Gabryjeluks Blog habe ich ein interessantes Skript gefunden, welches einen Webserver in 100 Zeilen Bash enthält. Als Parameter erwartet das Skript eine Portnummer, auf die es lauschen soll.

Für Ubuntu muss dieses Skript angepasst werden, da das dort installierte netcat andere Optionen versteht. Das Original kann von obiger Webseite heruntergeladen werden, das für Ubuntu angepasste folgt hier und kann auch als Datei heruntergeladen werden: ...weiterlesen "Webserver in 100 Zeilen Bash"

Vor kurzem habe ich beschrieben, wie man kostengünstig seine erworbenen Musikstücke online sichert. Im folgenden möchte ich aufzeigen, wie man den Onlinespeicher von web.de, genannt SmartDrive und den Onlinespeicher von T-Home, genannt Mediencenter in das Linux-Dateisystem einhängt. Der Onlinespeicher ist anschließend über einen Verzeichnispfad zugänglich, in den ganz normal Dateien z.B. kopiert werden können.

Beide genannten Onlinespeicher haben eins gemeinsam: sie sind über das Protokoll WebDAV ansprechbar. Für WebDAV existiert für Linux ein Packet, mit dem sich WebDAV-Server ins Dateisystem einbinden lassen. ...weiterlesen "Onlinespeicher ins Linux-Dateisystem einbinden"