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Wer kennt das nicht: im Laufe der Jahre wächst und wächst die private Musiksammlung und kann schon sehr schnell das Ausmaß mehrerer Gigabytes erreichen. Irgendwann überlegt man sich (hoffentlich), wie die Sammlung gegen Ausfall der Festplatte geschützt werden kann. Bei Sammlungen in einer Größe von insgesammt 8 GB ist schon die Grenze erreicht, die sich auf eine DVD brennen lässt. Abhilfe schafft hier das Sichern auf mehrere DVDs oder, wer schon einen entsprechenden Brenner hat, das Sichern auf eine Blueray-Scheibe. Aber auch hier sind wieder ziemlich enge Grenzen gesetzt, wenn man nicht immer mit mehreren Scheiben jonglieren möchte. Ausserdem lassen sich die Scheiben immer nur ein Mal verwenden und stapeln sich nach mehreren Sicherungen.

Auch lassen sich die gekauften Songs und Alben bei den meisten Lieferanten nur in einer begrenzten Anzahl wiederholt herunterladen. Also auch kein sicherer Weg, um im Besitz der Ware zu bleiben. Was also tun?

...weiterlesen "MP3-Sammlung sichern"

Die Gurke ist eine Frage des Geschmacks. Diskussionen gab es über die Gurke schon viele. Die eine hitzig, die andere mit klaren Aussagen. Wie haltet ihr es mit der Gurke?

Bleibt die Gurke auf dem Burger?

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Pro Gurke:

  • ist auf dem Burger drauf und gehört dazu
  • gibt dem Burger genau den richtigen Geschmack

Kontra Gurke:

  • schwabbelig und ecklig
  • schmeckt furchtbar

Habt ihr weitere Argumente pro oder kontra Gurke?

Heute war es mal wieder an der Zeit, einen kurzen Blick in den Junk-Ordner meines E-Mail-Programms zu werfen. Seit Jahren findet man dort alle Arten von Scam, Phishing, UBE, UCE und wie sie alle heißen. So auch bei einer Scam-Mail, die mir glauben machen wollte, dass sich der Sohn des Noch-Herrschers von Libyen an mich wendet. Nigeria scheint wohl gerade nicht so populär zu sein. Wie immer sollte eine grössere Summe Geld transferiert werden. Kennt man ja schon alles, inklusive der russischen Buchstaben anstatt der deutschen Umlaute im Text.

Interessant war dann aber doch, welche Kontaktinformationen verlangt wurden:

1. NAME in FULL: .....................................
2. ADDRESS: ...........................................
3. NATIONALITY: ......................................
4. AGE: ....................................................
5. Geschlecht ...........................................
6. OCCUPATION: ......................................
7. Heirats-STATUS: ...................................
8. KOPFHЦRER ........................................
9. PRIVATE E-MAIL-ADRESSE ...........................

Welches persönliche Datum nennt sich denn Kopfhörer? Nach längerem Überlegen bin ich nicht darauf gekommen, was denn gemeint sein könnte. Auch habe ich keine Übersetzung gefunden, die da wohl schief gelaufen ist.

Wer mir bei diesem wohl sinnfreien Zeitvertreib helfen möchte, kann gern die Kommentarfunktion benutzen.

Die Verwaltung bzw. Abfrage von Informationen per WMI in einer Arbeitsgruppe oder Domäne scheitert manchmal mit der Fehlermeldung: Ursache: Der RPC-Server ist nicht verfügbar. Ursache kann sein, dass die Firewall auf dem zu verwaltenden Computer den Zugriff auf notwendige Ports verhindert.

Gruppenrichtlinie RPC freischalten

Per Gruppenrichtlinie kann festgelegt werden, dass die Ports für die Remoteverwaltung in der Firewall freigeschaltet werden. Man findet diese in der Gruppenrichtlinenverwaltung unter Computerkonfiguration -> Richtlinien -> Administrative Vorlagen -> Netzwerk -> Netzwerkverbindungen -> Windows-Firewall und dann entsprechend dem Umfeld entweder Domänen- oder Standardprofil. Dort ist die Richtlinie Windows-Firewall: Eingehende Remoteverwaltungsausnahme zulassen zu aktivieren und ein Netzwerk anzugeben, für welches der Zugriff freigeschaltet werden soll.

Nach der nächsten Synchronisierung der Gruppenrichtlinien sollte der obige Fehler nicht mehr auftreten und der Zugriff auf WMI möglich sein.